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Informationen im XML-Format bieten eine größere Flexibilität, da sie sich direkt in verschiedene Systeme integrieren lassen.
Das XML-Format bietet Flexibilität, da es nicht auf eine begrenzte Anzahl vordefinierter Tags beschränkt ist – im Gegensatz zu anderen
Markup-Sprachen mit vordefinierten Tags wie beispielsweise HTML. Mit anderen Worten: XML ermöglicht es jedem Anbieter in einer
bestimmten Branche, eigene Tags zu erstellen, um den Anforderungen dieser Branche gerecht zu werden, ohne dabei nennenswerte Einbußen bei der
Kompatibilität hinnehmen zu müssen. Der Vergleich gespeicherter Informationen ist der traditionelle Ansatz, bei dem beispielsweise eine
Drittanbietersoftware – typischerweise Middleware – erforderlich ist, um die Daten in einem akzeptablen Format in
der Datenbank zu speichern.
Mittlerweile können groß angelegte Datenbanksysteme wie das Oracle Warehouse Management System (WMS)
Informationen im XML-Format speichern.
1. Ein Etikett wird mit der Software „NiceLabel Designer Pro“ im XML-Format entworfen und erstellt.
2. Das XML-Etikettenformat wird mithilfe der Software „NiceLabel Designer Pro“ in den Speicher des XML-fähigen SATO-Druckers exportiert.
3. Der Host sendet einen Druckauftrag im XML-Format über ein Netzwerk mithilfe einer Schnittstelle wie TCP/IP oder über andere Verbindungswege an den XML-fähigen SATO-Drucker. Die vom Host-System an den XML-fähigen SATO-Drucker gesendeten Daten werden von der Drucker-Firmware analysiert, um festzustellen, ob es sich um einen SBPL- oder einen XML-Datenstrom handelt.
4. Der XML-fähige SATO-Drucker analysiert den XML-Druckauftragsdatenstrom hinsichtlich des Formatattributs, der Etikettenanzahl und der Daten in den variablen Feldern. Wenn der XML-Datenstrom der Semantik der Dokumenttypdefinition (DTD) entspricht, enthält er ein `<document>`- oder `<document-type>`
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[03-80159-DE]